Verhaltenstherapie

Die Verhaltenstherapie ist ein modernes und wissenschaftlich anerkanntes psychotherapeutisches Verfahren, dessen Wirksamkeit durch zahlreiche Studien belegt wurde und dessen Methoden und Ansatzpunkte durch Psychotherapieforschung ständig weiterentwickelt werden. Sie geht davon aus, dass Gedanken, Gefühle und Verhalten eng miteinander verbunden sind. Belastende Muster entstehen im Laufe des Lebens und, ganz wichtig: sie können auch wieder verändert werden.
Ablauf der Therapie
Zu Beginn stehen Sprechstunden und probatorische Sitzungen. Diese dienen dem gegenseitigen Kennenlernen und der gemeinsamen Klärung Ihrer Anliegen. Wir besprechen Ihre aktuelle Situation, Ihre Ziele sowie organisatorische Fragen. In dieser Phase erarbeiten wir eine individuelle Einschätzung Ihrer Symptomatik und entwickeln gemeinsam ein verständliches Modell Ihrer Belastung:
Auf dieser Grundlage legen wir Therapieziele fest und entscheiden gemeinsam über das weitere Vorgehen.
Im weiteren Verlauf arbeiten wir strukturiert an den vereinbarten Themen. Je nach Anliegen kann dies beinhalten:
Ergänzend arbeite ich mit Elementen der Schematherapie. Dabei richten wir den Blick auf früh entstandene, tief verankerte Muster („Schemata“), die sich in Beziehungen, im Selbstbild oder im Umgang mit Gefühlen zeigen können. Ziel ist es, diese Muster besser zu verstehen und neue, hilfreiche Erfahrungen zu ermöglichen.
Rahmen und Zusammenarbeit
Mir ist es wichtig, die Therapie transparent und nachvollziehbar zu gestalten. Sie wissen immer, woran wir gerade arbeiten und welches Ziel wir verfolgen. Sofern sie für Sie passend sind, können Übungen oder Impulse für den Alltag Teil der Therapie sein.
Eine vertrauensvolle und wertschätzende Zusammenarbeit bildet die Grundlage jeder Behandlung. Sie entscheiden in Ihrem Tempo, welche Themen Sie einbringen möchten.
